FCid e.V
Verein zur Förderung des französischen Chansons in Deutschland
Nos prochains concerts à Berlin


Veranstaltungen


Chansons, esprit et je ne sais quoi

Essen, trinken, sich treffen, französische Chansons hören

Freitag, den 26. März 2004 ab 20 Uhr

 im Bohême Viertel Moabit (Tiergarten) Kunst-Café Vorderhaus 13

Perleberger Str. 13 - 10559 Berlin

Das Kunst-Café Vorderhaus 13 ist ab 19 Uhr geöffnet

Reservierung empfohlen: 395 59 67  Musikumlage: 4, - Euro

soirées présentées par le FCiD (Förderung des französischen Chansons in Deutschlland e.V.)



"Les hommes meurent de ne rien se dire, mais pas toi, pas moi, pas nous" (Barbara, " Faxe-moi ", 1996).
Der FCiD, Nadia Z(eltzer) und Mareili von Lampe vom Kunst-Café " Vorderhaus 13 " organisieren ab Ende Januar 2004, im Boheme-Viertel Moabit (Mitte) gesellige Abende rund ums Thema französische Chanson.
Diese Abende werden 2004 immer am letzten Freitag im Monat angeboten: Sich in einem angenehmen Rahmen treffen, gemütlich ein Glas Wein trinken oder sogar ein typisch französisches Menu kosten...
Mareili von Lampe stellt den Raum zur Verfügung und sorgt für Eure Wohl, wir sorgen dafür, dass das musikalische Programm nicht dem Zufall überlassen wird. 
Der erste Abend wird vom DJ Andre Hamdorf am 30. Januar ab 20 Uhr begleitet: Lieder von Charles Aznavour bis Mc Solaar via Jane Birkin, Jacques Brel oder noch Claude Nougaro. Zum Hören, Mitsummen, Mitsingen oder sogar Tanzen.
Das Kunst-Café ist ab 19 Uhr geöffnet. Falls Sie auch dinieren möchten ist eine Vorbestellung bei "Vorderhaus 13" unter 395 59 67 bis zum 28.1. erbeten. Freunde des französischen Chansons oder der französischen Kultur sind herzlich am ersten Abend von "Chansons, esprit und je ne sais quoi am Freitag" eingeladen, am letzten Freitag von Januar 2004.


 



„Rêve d´amour“ / Liebestraum

Ein französisches Chansonprogramm von und mit Nadia Z (Klavier und Gesang)

Samstag, 20 März 2004 - 20.30 Uhr
Kulturhaus Mitte - Auguststr. 21 Berlin Mitte
Reservierung: 282 77 93

 „Die Nacht schmilzt mit dem Tag und wir, mon amour

träumen von einem Leben, das aus Liebe besteht“

in diesem Lied, auch Titellied des neuen Programms „Rêve d´amour“, und mit etwa zehn anderen Titeln, stellt uns die Autorin und Komponistin Nadia Z ihren Liebestraum, ihre „paradiesische Ecke“: ihre glückliche und traurige Momente, ihre Liebe und ihre Wut. 

Nadia Z nimmt ihr Publikum auf die Reise nach einem bunten Landschaft mit, im Land ihres „Rêve d´amour“, mit fröhlichen, nostalgischen, aggressiven, traurigen, lustigen Lieder, die eine abwechslungsreiche musikalische und dichterische Gefühlswelt darstellen.

Die Liebe wird auf jeder Art konjugiert: Verkauft (Gigolo), idealisiert (Joli monde), erwünscht (La chanson des amants), erlebt (Constance), unmöglich (La déchirure), verloren (Où sont les nuits de nos amours). Mit Spitzengefühl bedauert Nadia Z, dass „das Geld Gott ist und das Blut fließt“ (Rêve d´amour), sie lädt uns dazu ein „glücklich zu Leben während wir auf dem Tod warten“ (Chants et rires), sie singt ihr Wut in einem sehr autobiografisches Titel (Je ne sais pas pleurer), zeigt aber auch, dass sie Humor hat in dem sie sich als „Faule, Verliebte, Intellektuelle und Künstlerin“ bezeichnet (Tralala)

Dar zweite Teil des Programms ist der reinen Interpretation gewidmet, selbstverständlich mit Titeln von Barbara, aber auch mit Léo Ferré, Georges Brassens und Frehel.